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Ihr Wahlkreisabgeordneter für Barmbek-Uhlenhorst-Dulsberg

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger,

am 15. Februar 2015 wurde ich in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. Ich danke allen Wählerinnen und Wählern, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. In den kommenden fünf Jahren werde ich mich mit meinen politischen und beruflichen Erfahrungen sowie mit Leidenschaft für unsere Stadt und insbesondere für meinen Wahlkreis einsetzen.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, setzen Sie sich gerne mit mir in Verbindung.   

Herzliche Grüße
Ihr Stephan A. Gamm

Energie
Nach heutigen Medienberichten muss die Gewinnprognose für das im Zuge des Volksentscheides zum Rückkauf der Energienetze erworbene Hamburger Stromnetz um rund 11 Millionen Euro nach unten korrigiert werden. Dies wird dazu führen, dass das Hamburger Stromnetz bereits 2016 Verluste machen wird. Auch für die kommenden Jahre muss mit tiefroten Zahlen gerechnet werden. Damit rechnet inzwischen selbst der einstmals glühende Befürworter des Netzrückkaufs, Umweltsenator Jens Kerstan. Aus Sicht der CDU erweist sich der Netzrückkauf damit endgültig als schlechtes Geschäft für Hamburg.

Energie
Eröffnungsdebatte zum Antrag der CDU
Unsere Forderungen: Der Senat wird ersucht, 1. den Fokus der Lösungsfindung und Bewertung auf eine mögliche Nutzung der Wärme aus dem Kraftwerk Moorburg ideologiefrei und technologieoffen zu erweitern. 2. die Nachfolgelösung für das Kohlekraftwerk Wedel dergestalt zu konzipieren, dass mindestens für eine vollständige Heizperiode auf das Kohlekraftwerk Wedel als Redundanzkapazität für den Notfall zurückgegriffen werden kann. 3. das Erdgasheizwerk Haferweg ausschließlich im Rahmen eines Gesamtkonzepts zur Überbrückung bei Spitzenlastlagen als Ersatz für das Kohlekraftwerk Wedel zu nutzen. 4. durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass bei der Modernisierung der Fernwärmeerzeugung keine unverhältnismäßigen Preissteigerungen eintreten. 5. darauf hinzuwirken, dass anfallende Abwärme – insbesondere im Kraftwerk Moorburg – und industrielle CO2-freie Abwärmepotenziale zur Fernwärmeversorgung nutzbar gemacht werden.


 
11.11.2016
Paukenschlag im Energienetzbeirat: Umfaller Kerstan plant nun doch die Fernwärmetrasse unter der Elbe
In der Sitzung des Energienetzbeirats vom 10. November 2016 hat Senator Kerstan (Grüne) mit dem Szenario Süd eine Lösung vorgestellt, die den Bau einer Fernwärmetrasse unter der Elbe von Süd nach Nord zur Folge hat. So soll das westliche Fernwärmenetz in Hamburg langfristig nicht mehr mit Wärme aus dem veralteten Kohlekraftwerk in Wedel versorgt werden, sondern zu einem hohen Anteil durch den Standort Neuhof/Dradenau. Zum Ausgleich der Spitzenlasten soll ergänzend auch das Kraftwerk Moorburg eingebunden werden.
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26.10.2016
Umweltsenator Kerstan hat angekündigt von den Hamburgern eine neue Sauberkeits-Abgabe erheben zu wollen. Auf Anfrage der CDU musste der rot-grüne Senat jetzt einräumen, dass er noch keine Idee hat, was er mit dem Geld der Hamburger genau plant. Aus Sicht der CDU liegt es in der Verantwortung des Senats, die Sauberkeit der Stadt sicherzustellen. Für zusätzliche Belastungen der Hamburger besteht in Zeiten von Rekordsteuereinnahmen keine Rechtfertigung.
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14.10.2016
Die Umweltbehörde hat endlich ein neues Konzept zur Reinigung des in Hamburg stark verdreckten öffentlichen Raumes angekündigt. Dazu planen SPD und Grüne die Einführung einer neuen Abgabe, die Grundeigentümer und Mieter gleichermaßen treffen wird. Aus Sicht der CDU liegt es in der Verantwortung des Senats, die Sauberkeit der Stadt sicherzustellen. Zusätzliche Abgaben sind angesichts der Rekordsteuereinnahmen reine Abzocke.
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05.10.2016
Das Kohlekraftwerk in Moorburg gibt zukünftig einen Teil seiner bei der Stromerzeugung anfallenden Wärme an eine benachbarte Raffinerie ab. Dennoch wird auch weiterhin ein Großteil der Abwärme verschwendet. Energie, die ausreichen würde, um tausende Haushalte zu heizen, wird ungenutzt in die Atmosphäre geblasen oder in die Elbe geleitet. Aus Sicht der CDU ist das Energieverschwendung pur und treibt den Klimawandel an. Die Union fordert deshalb, die ohnehin anfallende Abwärme des Kraftwerkes Moorburg für die Fernwärmeversorgung in Hamburg zu nutzen.
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22.07.2016
Am Donnerstag hat das Verwaltungsgericht Hamburg der Behörde des grünen Umweltsenators Kerstan ein Zwangsgeld angedroht, sollte der Luftreinhalteplan nicht spätestens zum 30. Juni 2017 fortgeschrieben werden. Der rot-grüne Senat ist zu einer Überarbeitung des Luftreinhalteplans verpflichtet, weil die gesetzlich vorgeschriebenen Immissionsgrenzwerte für Stickstoffdioxid an einigen Messstellen in Hamburg nicht eingehalten werden. Die Untersuchungen des Verwaltungsgerichts hatten zudem ergeben, dass die Behörde von Senator Kerstan sich klammheimlich von dem selbst auferlegten Ziel verabschiedet hat, den überarbeiteten Luftreinhalteplan in 2017 vorzulegen. Laut interner Planung des Senats sollte die Überarbeitung nun erst Anfang 2018 abgeschlossen werden. Die CDU kritisiert die Untätigkeit von Rot-Grün.
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